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Alpha Protocol
Alpha Protocol
Alpha Protocol

Informationen

Allgemeine Informationen

Genre Action-Rollenspiel Alpha Protocol
Entwickler Obsidian Entertainment
Publisher Sega Corporation
Plattformen Xbox 360
PlayStation 3
PC
Release 28.5.2010
Sprache englisch mit deutschen Untertiteln
USK USK16

Systemanforderungen

Minimum
  • Windows XP oder Windows Vista
  • Prozessor: 2,5 GHz Intel oder 2,0 GHz AMD
  • Arbeitsspeicher: 1,0 GB bei Windows XP / 2,0 GB bei Windows Vista
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce 6-Serie (min. 6800GT) oder ATI ab 1300XT-Serie
  • Freier Festplattenspeicher: 12 GB / DirectX kompatible Hardware
Empfohlen
  • Prozessor: 2,6 GHz Intel oder 2,4 GHz AMD
  • Arbeitsspeicher: 2,0 GB
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce 7900GTX oder höher / ATI X1800XL-Serie oder höher
  • 5.1 Soundkarte

Kopierschutz

Die PC-Version von Alpha Protocol nutzt den Kopierschutz Uniloc: SoftAnchor. Eine einmalige Aktivierung über das Internet ist nach der Installation notwendig. Diese Aktivierung kann auch wieder rückgängig gemacht werden, wofür kein Zugriff auf den entsprechenden PC nötig ist. Insgesamt kann Alpha Protocol auf 5 verschiedenen PCs gleichzeitig aktiviert sein. Eine permanente Internetverbindung beim Spielen ist nicht notwendig. Der Entwickler Sega stellt zudem einen Patch in Aussicht, der in naher Zukunft den Kopierschutz entfernen wird.

Story und Gameplay

Alpha Protocol spielt im Jahr 2009, nachdem ein voll besetztes Passagierflugzeug über Osteuropa von einer amerikanischen Raket abgeschossen wurde.
Es gibt keine Überlebenden und die US-Regierung bestreitet jegliche Beteiligung. An dieser Stelle tritt Michael Thorton auf den Plan, ein hochbegabter, aber noch unerfahrener Agent der Regierung, um seine Nachforschungen zu beginnen. Um seine Aufgabe als verdeckter Agent meistern zu können, wird sein gesamtes Leben, wie es auf dem Papier steht ausgelöscht. Thorton reist um den ganzen Globus, Rom, Moskau, Taipeh und Saudi-Arabien, um seine Aufträge zu erledigen.

Im Verlauf des Spiels wird Thorton vom Agent zum Superagent und verbessert seine Fähigkeiten wie Nahkampf-Techniken, Waffenhandling, die Fähigkeit Hi-Tech-Gadgets einzusetzen und die Kunst der Verführung.

In Alpha Protocol kann man als Michael Thorton freie Entscheidungen treffen, doch jede Handlung hat auch Konsequenzen und nicht immer gibt es richtig oder falsch. Durch die Entscheidungen verändern sich die Beziehungen zu Charakteren im Spiel, die Handlung und selbst die Nebenquests.

Das Kampf-System erinnert an einen Shooter, ist aber abhängig von den Fähigkeiten, die man Thorton gegeben hat. Das bedeutet Echtzeitkämpfe mit einer großen Fokusierung auf Waffen, Nahkampf und High-Tech-Spielzeuge. Gespielt wird in der Third-Person-Ansicht. Je nach Auswahl der eigenen Fähigkeiten kann man sich entweder nur auf den Nahkampf konzentrieren oder sich fast völlig aus solchen Nahkämpfen heraushalten. Man kann also seinen persönlichen Kampf-Stil zwischen Rambo und Sam Fisher finden, alles vom wild ballernden Sturm auf die gegnerischen Reihen bis zum unbemerkten Anschleichen von hinten ist möglich.

Das Fähigkeiten-System ist klassenlos. Man kann zwischen verschiedenen Fähigkeiten wählen, die es dann in verschiedenen Rangstufen gibt. Mit den gewählten Fähigkeiten kann man seine ganz eigene Spielweise bestimmen, sei es als Soldat, der Wert auf große Feuerkraft legt, als Schleicher, der sich an die Feinde heranpirscht und sie im Nahkampf erledigt oder als Techniker, der die ganzen coolen Gadgets nutzt, um Computer zu hacken und Schlösser zu knacken.

In Dialogen kommt das Dialogue Stance System (Dialog-Reaktions-System) zum Einsatz. Die Antworten von Throton beschränken sich nur auf eine Richtung - man wählt also nur z.B. überzeugen, einschüchtern oder verärgern aus oder reagiert mit einer Handlung auf sein Gegenüber. Das kann z.B. auch ein Faustschlag ins Gesicht sein. Da die Unterhaltungen in Echtzeit ablaufen sollen, hat man für die Auswahl des jeweiligen Punktes nur eine bestimmte Zeit. Man kann schon einmal gehörte Unterhaltungen nicht wiederholen.

Alpha Protocol

Man wird während des Spiels Missionen in verschiedenen Länder annehmen können und dabei aber jederzeit frei zwischen ihnen reisen dürfen. Außerdem gibt es James Bond-tauglich einen Haufen von Frauen und romantischen Nebenhandlungen. In jeder Stadt gibt es als Ausgangsbasis und Rückzugsort ein sog. Safehouse. Dort kann Thorton seine Kleidung und Waffen wechseln, sowie Waffen und Ausrüstung kaufen und verkaufen. Hier kontaktiert er diverse Personen über Telefon oder Email und beschafft sich Informationen, um seine Missionen zu erleichtern.

Die Spielzeit beträgt ca. 20-30 Stunden. Durch die vielen Entscheidungen, die unterschiedliche Auswirkungen haben können - manche erst später im Spiel - ist der Wiederspielbarkeitswert hoch. Insgesamt wurden 120 Stunden Dialoge vertont, wobei man davon in einem Durchgang nur einen Bruchteil erleben dürfte.
 

 
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© 2017 Alpha Protocol - das Spionage-RPG von Obsidian
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