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Alpha Protocol
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Die Features in Alpha Procotol: das Dialogsystem und die Waffen
Geschrieben von alceleniel   
03.05.2010

computerandvideogames stellt in einer Reihe von Specials die unterschiedlichen Gameplayfeatures in Alpha Protocol vor. Im ersten Teil ging es um das Dialogsystem:

Das Dialogsystem wurde so weit reduziert, dass es nur noch einzelne Wörter - sprich Reaktionen - zum Auswählen gibt. Das erinnert stark an Mass Effect, nur dass man dort doch noch ein wenig Ahnung hatte, was nun gesagt wird. Die Standardoptionen in Alpha Protocol sind charmant, professionell und aggressiv. Es kann auch in einer Handlung enden, wie etwa den Gegenüber einfach zu erschießen. Für die Auswahl hat man allerdings nur eine gewisse Zeit zur Verfügung, also gibt es kein langes Überlegen, sondern man muss spontan antworten. Die Gesprächspartner reagieren ganz unterschiedlich. So kann jemand durch eine aggressive Antwort sogar beeindruckt sein und rückt mit der Info raus, die man haben wollte. Ein anderer dagegen blockiert dann völlig ab. Dann gibt es vielleicht noch die Möglichkeit ihn mit rechtfertigend oder freundlich zu beschwichtigen. Aber im Grunde kann man einmal gesagtes nicht wieder zurücknehmen. Die Idee hinter diesem Dialogsystem ist es, mit den Unterhaltungen ein Gefühl von Kino rüberzubringen. Dabei ist es auch wichtig auf die Körpersprache des Gesprächpartners zu achten, um so die ungefähre Einstellung gegenüber dem Spieler zu erkennen. Und die kann sich durch eine unbedachte Antwort schnell ändern. Die Gespräche und wie man sie führt haben Auswirkungen auf den Spielverlauf. Bestimmte Gebiete werden z.B. leichter zugänglich oder der Missionsanfang gestaltet sich etwas anders, wenn man die entsprechenden Leute überzeugt hat. Aber immer gilt, es gibt kein richtig und kein falsch und am Ende hat man nur eins von insgesamt 32 Enden gesehen.

Der zweite Teil befasst sich mit den Waffen und dem Kampfsystem:

Was wäre ein Spionage-Spiel, ohne Waffen?! Alpha Protocols Kampfsystem sieht zwar aus wie ein Shooter, aber ohne die richtigen Fähigkeiten kann man lange mit einer Pistole auf einen Gegner schießen, man wird ihn kaum treffen. Wie in Rollenspielen üblich kommt es nämlich auch auf die Fähigkeiten an, die man dem Spieler vergeben hat. Und je mehr Punkte man darin investiert, desto treffsicherer wird er und richtet mehr Schaden an. Das Waffenarsenal reicht von Maschinenpistolen für die kurze und mittlere Distanz bis zur Schrotflinte für die nahen Gegner, die damit auch mal von den Füßen geholt werden können. Im Verlauf des Spiels kann man seine geliebten Waffen auch noch mit allerlei Schnickschnack modifizieren, um sie noch besser zu machen und neben der Standardmunition gibt es natürlich auch noch spezielle, wie z.B. die panzerbrechende Munition. Daneben gibt es auch noch sog. Kampf-Perks, die dem Spieler weitere spezielle Fähigkeiten verleihen, wie eine bessere Zielgenauigkeit oder bessere Kritische Treffer. Mit Chain Shot wird bspw. die Zeit verlangsamt und es können bis zu drei Gegner markiert werden, die dann, wenn die Zeit wieder normal läuft, mit einer Kette von Schüssen alle auf einmal erledigt werden.
 

 
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